Gravelbike Abenteuer zum Stausee Sohland – es war härter als gedacht!

Veröffentlicht am 16. März 2026 um 17:01

Es versprach ein schöner Tag zu werden. Der Himmel war zwar bewölkt, aber es war nicht zu warm und nicht zu kalt. Also Fahrrad gepackt und ab ging es in Richtung Sohland zum Stausee. Die Tour führte mich ein kleines Stück durch Tschechien. Erst ging es aber über Langburkersdorf bis zur Grenze. Bis dahin hatte ich dann auch die ersten 100 Höhenmeter hinter mir. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was da noch auf mich zukommt. Schnell war die erste Ortschaft in Tschechien erreicht. Lobendava, ein kleiner Ort, der noch zu schlafen schien. Nur die Hunde und die Gaststättenbetreiber waren schon hell wach.

Von Lobendave ging es weiter nach Lipova. Wenige Kilometer nach der Ortschaft Lobendava bemerkte ich am linken Straßenrand eine kleine Kapelle. Das hat mich natürlich interessiert und so schaute ich mir das ganze mal aus der Nähe an. Eine Recherche im Internet ergab folgendes:

Der Anenský vrch (deutsch Annaberg) ist ein 420 Meter hoher Berg im Šluknovská pahorkatina, dem tschechischen Teil des Lausitzer Berglands in der (historischen) Region Böhmisches Niederland. Die Anhöhe wird als Wallfahrtsort genutzt; hier wurde eine Wallfahrtskapelle zu Ehren der heiligen Anna errichtet und ein Kreuzweg angelegt.

In Lipova ging es dann am Sportplatz und an einem etwas größeren Teich vorbei. Etwas später bog ich nach links ab. Die Fahrt ging rechter Hand vorbei an der Schule bis zum Teich "Solandský rybník". Ein sehr schön angelegter Teich mit einem Rastplatz und einen aus Holz geschnitzter Adler. Der Rastplatz bot sich natürlich für eine kleine Pause an.

Nun war es nicht mehr weit bis zur Grenze nach Sachsen. Von da an war es auch nur noch ein kleines Stück bis zum Stausee. Der See bettete sich ruhig in die Landschaft und die Gaststätte spiegelte sich im Wasser. Der Parkplatz war gut gefüllt und so tummelten sich viele Leute im Bereich der Gaststätte. 

Ich habe mich nicht lange aufgehalten. Als ich die Gaststätte passiert hatte, wurde es auch wieder merklich ruhiger und ich setzte meine Fahrt in Richtung Hohwald fort. Wie nicht anders zu erwarten, begrüßte mich der Hohwald mit seinen Steigungen. Hier kamen jetzt wohl die meisten Höhenmeter zusammen. 

Insgesamt kamen auf der Tour 46 Kilometer und 610 Höhenmeter zusammen. Wer die Tour gern einmal nachfahren möchte, hier ist der Link dazu: https://www.komoot.com/de-de/tour/2817249460 

Zur Tour gibt es auch ein kleines Video. Den Link findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=6uY9OGngbc0 

 

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